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Spätestens seit dem Release von Pokemon Go im Juli 2016 wurde die Technik der erweiterten Realität (AR-augmented Reality) Millionen von Menschen bekannt und stellte den angeblich ersten Berührungspunkt mit AR dar.

Dabei kann sich fast niemand davon freisprechen, nicht schon einmal mit dieser Technik in Kontakt gekommen zu sein. An sich handelt es sich bei der der erweiterten Realität um ein computergeniertes Bild, dass in die reale Welt projiziert wird. Dafür wird der Hintergrund des mit einer Kamera aufgenommen und die Projektion auf dieses Bild gelegt. So können beispielsweise Möbel schon vorab virtuell ins Zimmer gestellt werden, man lässt sich per Head-Up-Display navigieren und Informationen anzeigen oder die Marke beim Skispringen oder Elfmeterschießen wird in das Bild integriert. Die erweitere Realität finden wir also auch abseits von AR-Spielen für das Smartphone.

Viele vermischen auch gern die virtuelle Realität (VR) mit der erweiterten Realität, dabei unterscheiden sich die beiden Darstellungsweisen drastisch und langfristig wird sich wohl eher AR durchsetzen. Für die virtuelle Realität benötigt man teure Headsets und Controller und eine riesige Prozessorleistung, die dem Benutzer in eine komplett computergenerierte Welt entführt. Die erweiterte Realität, ergänzt –wie der Name schon sagt- lediglich die vorhandene reale Umgebung mit Informationen.